Warum ich tue was ich tue:

 

...weil ich davon überzeugt bin, dass wir durch die Förderung unseres kreativen Vermögens den Mut und die Kraft für Veränderungen entwickeln. Überall dort, wo wir "an unserem Naturell vorbeileben" und uns zu sehr verbiegen, entsteht Leiden - Körperliches oder Seelisches!  

Aus dem Bedürfnis heraus, Leidenszustände verstehen zu wollen und der Überzeugung, dass wir alle Lösungen in uns selbst finden können, mache ich was ich mache. In der "Ganzheitliche Kunstterapie" habe ich alle für mich wichtigen Themen des Lebens gefunden und verstanden. In all meinen Versuchen und Recherchen, etwas Anderes, Besseres oder Neues zu finden, bin ich immer wieder zur Kunsttherapie zurückgekommen und kann dem bis heute nichts entgegensetzen. Die Wirkung und Heilkraft der Kunst und die Auffassung des ganzheitlichen Menschen in der Kunsttherapie sind für mich unwiderlegbar. Gesundheit IST NICHT "die Abwesenheit von Krankheit", sondern gesund ist jemand, der sein Leben selbstbestimmt und mit Freude gestalten kann. Das wünsche ich mir und das wünsche ich mir für Alle! das ist mein Motor.

Wichtige Bausteine: Berufliche Tätigkeiten in therapeutischen Einrichtungen wie pro-mente Wien, zb-"zentrum für beratung und entwicklung" in St. Pölten, sowie die 10jährige Berufserfahrug als Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung und sozialen Kompetenzen in diversen Sozialprojekten, wie ASINOE in Krems (Archäologische Soziale Initiative NÖ) und Trainingsfirmen, wie ZIB-Training und Best-Training. Kunsttherapeutische Workshops in St. Pölten, Krems und Wien, sowie kunsttherapeutische Einzelstunden.

  • Karin_Kerzner